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Bringen Sie Ruhe in Ihre Anlage – schützen Sie Ihre Pumpe
Druckschwankungen in Rohrleitungen belasten Pumpen, Anlagenkomponenten und Prozesse.
Ein Pulsationsdämpfer kann dieses Problem wirkungsvoll lösen: Er beruhigt den Förderstrom, reduziert Schwingungen und senkt die mechanische Belastung auf Ihre Anlage.
Das Ergebnis: höhere Prozessstabilität, längere Lebensdauer der Pumpe und weniger ungeplante Stillstände.
Mit dem gezielten Einsatz eines Pulsationsdämpfers steigern Sie den Durchsatz Ihrer Pumpe, vermeiden Kavitation und reduzieren Energie- sowie Wartungskosten – und das mit einem einfachen, aber bewährten System.


Ein Pulsationsdämpfer ist ein Bauteil, das in Fluidfördersystemen eingesetzt wird, um Druckschwankungen und Pulsationen zu minimieren.
Pulsationen entstehen typischerweise durch den Betrieb von Verdrängerpumpen wie Membran- oder Kolbenpumpen, die einen diskontinuierlichen Förderstrom erzeugen.
Der Pulsationsdämpfer speichert einen Teil der Flüssigkeit, indem während der Druckspitzen das Gaspolster komprimiert wird, und gibt sie während der Druckminima wieder ab. Durch diese Funktion kann er die Pulsationen deutlich senken und einen gleichmäßigeren, kontinuierlicheren Flüssigkeitsstrom erzeugen.
Ziel ist es, die Auswirkungen von Druckpulsationen auf das gesamte System zu reduzieren.
Die Berechnung des passenden Dämpfers hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Förderleistung, dem Betriebsdruck, der Art des Mediums und den spezifischen Anforderungen der Anwendung.
Es ist wichtig, einen Pulsationsdämpfer zu wählen, der optimal auf die Pumpe abgestimmt ist, um eine zuverlässige Reduzierung der Vibrationen und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Die chemische Beständigkeit des Materials der Membran ist auch ein wichtiger Aspekt.
Ein Pulsationsdämpfer besteht aus einem Gehäuse, einer Membran und einem Gaspolster mit Gasventil und Fluidanschluss.
Es gibt Modelle mit einer Elastomerblase, Flachmembranbehälter mit PTFE-Membrane, Kolbenspeicher und Behälter mit Faltenbalg.
DIe Wahl des passenden Materials ist von Druck und Medium abhängig, wir könne hier auf eine große Auswahl an Variationen zugreifen.
SAIP-Druckbehälter zeichnen sich durch große Anpassungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Membranbruchüberwachung, Manometeradapter und integrierte Heizmäntel aus.
Pulsationsdämpfer werden idealerweise saug- oder druckseitig direkt an der Pumpe montiert. Rohrleitungsteile zwischen Pumpe und Dämpfer bleiben sonst ungeschützt und tragen weiter zu Schwingungen und Vibrationen bei.

Der Einsatz von Pulsationsdämpfern erstreckt sich über eine Vielzahl von Anwendungsbereichen in der Industrie.
Überall dort, wo Flüssigkeiten gefördert werden und Pulsationen im Prozess stören, werden Pulsationsdämpfer verwendet, um die Auswirkungen von Druckpulsationen zu minimieren.
In der chemischen Industrie werden sie verwendet, um einen konstanten Volumenstrom in Dosieranlagen zu gewährleisten und Beschädigungen an Rohrleitungen durch Vibrationen zu verringern.
Auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie finden sich zahlreiche Fälle, bei denen die präzise Dosierung von Flüssigkeiten ohne Pulsationen erforderlich ist. Weiterhin werden sie in der Abwasseraufbereitung, der Farben- und Lackindustrie sowie in der Papierherstellung installiert.
Ziel ist es, die Effizienz der Prozesse zu steigern und die Haltbarkeit der beteiligten Komponenten zu verlängern, indem die Pulsationen reduziert werden.
Unser Team steht Ihnen gerne bei jeder Frage zur Verfügung
Pulsationsdämpfer gibt es in vielen Bauformen, Materialien und Größen.
Entscheidend für die Auswahl sind:
– Pumpentyp und Hubvolumen
– Betriebsdruck und Temperatur
– Medium und chemische Beständigkeit
– und besonders wichtig: in welchen Prozess soll der Pulsationsdämpfer installiert werden und welches Ergebnis erwarten Sie
Wir berechnen Ihnen mit diesen Angaben den passenden Pulsationsdämpfer und empfehlen Ihnen das Modell, dass Ihre Anforderungen erfüllt.
Auch wenn Sie noch keine konkreten Daten für die Anfrage haben:
Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen!
Ein Pulsationsdämpfer reduziert Druckschwankungen, die durch oszillierende Pumpenbewegungen entstehen. Er stabilisiert den Förderstrom und schützt damit Pumpen, Rohrleitungen und Anlagenkomponenten vor Vibrationen und frühzeitigem Verschleiß.
Je nach Anwendung saug- oder druckseitig – immer möglichst nahe an der Pumpe. Je kürzer der Abstand, desto effektiver wird die Pulsation gedämpft.
Der Druckbehälter selbst hat eine lange Lebensdauer, wir haben Kunden, die seit den 1990er Jahren immer den selben Behälter in Betrieb haben.
Die Membran sollte, je nach Beanspruchung, regelmäßig getauscht werden. Ob das jährlich oder in längren Zyklen ist, hängt von Ihrem Prozess ab.
Insgesamt sind Pulsationsdämpfer sehr wartungsarm.
Ja, der nachträglichen EInbau ist in den meisten Fällen problemlos möglich und ist durchaus üblich.
Immer dann, wenn der Förderstrom einer Pumpe ungleichmäßig ist – z. B. bei Membran-, Kolben- oder Schlauchpumpen.
Auch in sensiblen Prozessen mit Dosieraufgaben, Mischvorgängen oder langen Rohrleitungen ist der Einsatz sinnvoll.
Nahezu alle Flüssigkeiten oder Suspensionen. Das passende Material (z. B. PTFE, Edelstahl, PVDF) wird je nach chemischer Beständigkeit, Temperatur und Druck ausgewählt.
Mit Gasen wirken unsere Pulsationsdämpfer nur in Ausnahmesituationen, da Stickstoff als Kompressionsmedium eingesetzt wird.
Die Preise für Druckbehälter variieren und sind abhängig von Volumen, Material, Druckbereich und Ausführung. Standardmodelle liegen meist zwischen 500 € und 3.000 €.
Wie diese Parameter den Preis beeinflussen, finden Sie auf der Seite Was kostet ein Pulsationsdämpfer?
Am besten mit unserer persönlichen Beratung oder mithilfe unseres Auslegungstools.
Wir berücksichtigen Medium, Förderleistung, Druckverhältnisse und die Temperatur – und empfehlen Ihnen gezielt das passende Modell.